Presseberichte über die GWL:

Germersheimer Frühling 2017

Gute Laune und großer Besucherandrang in der Stadt am verkaufsoffenen Sonntag in Germersheim
Sommertagsumzug und verkaufsoffener Sonntag erfeuen sich großer Beliebtheit. Perfektes Wetter und beste Laune.
So viele Menschen waren seit langem nicht zum Sommertagsumzug und zum verkaufsoffenen Sonntag in die Stadt gekommen.

Das gute Wetter und die zahlreichen Angebote lockten am vergangenen Sonntag tausende Germersheimerinnen und Germersheimer in die Innenstadt, wo die Mitglieder der Germersheimer Wirtschafts- und Leistungsgemeinschaft e.V. (GWL) mit schön dekorierten Geschäften und Ständen an verschiedenen Plätzen und in den Einkaufsstraßen ihre Kunden anlockten.

In der gesamten Innenstadt erklangen Lieder und Musikstücke, mit denen die an verschiedenen Stellen platzierten Musikerinnen und Musiker ihr begeistertes Publikum zu unterhalten wussten.

So blieben die einen auch ein Weilchen länger stehen, genossen die wärmenden Sonnenstrahlen, tranken Kaffee oder naschten ein Eis und lauschten den Darbietungen, während andere das unvermutet gute Wetter am Nachmittag für einen schönen Spaziergang, nur zum Schlendern oder auch zum Stöbern und Einkaufen nutzten und sich gut gelaunt durch die Stadt treiben ließen.

Gegen drei Uhr versammelten sich die Familien mit Kindern am Königsplatz, von wo aus sich der große, bunte Sommertagsumzug, mit musikalischer Unterstützung der Germersheimer Stadtkapelle auf den Weg zur Winterverbrennung machte.

Allen voran schritten Marktmeister Christian Willy und Bürgermeister Marcus Schaile, die den symbolischen Schneemann auf dem Karren hinter sich herzogen. Dahinter reihten sich viele Kinder mit selbst geschmückten Sommertagsstecken und bunten Wägelchen in einer langen Prozession ein.

Nachdem der Winter symbolisch verbrannt war, bekamen die Kinder die obligatorische Sommertagsbrezel aus den Händen von GWL-Mitgliedern, die diese, wie jedes Jahr, gespendet hatten. Auch Bürgermeister Marcus Schaile half beim Verteilen der süßen Sommerbrezeln mit.

„Ich freue mich, dass wir solches Glück mit dem Wetter hatten und in diesem Jahr so viele Teilnehmer in der Stadt und beim Sommertagsumzug dabei hatten wie lange nicht mehr“, so Marcus Schaile.

Auch die Geschäftsleute und die Mitglieder der GWL waren hoch zufrieden mit der großen Zahl von Besucherinnen und Besuchern, die auch von außerhalb gekommen waren und das Engagement der Geschäftsleute sowie die schöne Musik und den Sommertagsumzug lobten.

Eine Teilnehmerin aus Germersheim betonte, sie selbst sei als Kind, vor bereits 60 Jahren, in Germersheimer beim Sommertagsumzug mitgelaufen und freute sich besonders über die vielen Kinder und Familien, die diesen traditionellen Brauch mit ihren bunten Sommertagsstecken weiterleben lassen.
Fotos: Dehof

4. November: Kultur- und Museumsnacht

mit langer Einkaufsnacht: Einkaufen bis 22.00 Uhr in der Innenstadt

Die GWL organsiert am KuMuNa- Wochenende ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm

 

Es hat Tradition: am 04.11.2015 findet die Kultur-und Museumsnacht (KuMuNa) mit langer Einkaufsnacht statt und am 06.11.2015 veranstaltet die GWL einen verkaufsoffener Sonntag.

 

Die GWL (Germersheimer Wirtschafts- und Leistungsgemeinschaft) und ihre Mitglieder bieten mit unermüdlichem Einsatz zur KuMuNa und dem darauf folgenden verkaufsoffenen Sonntag ihren Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis.

 

Entspanntes Schlendern und Einkaufen in einer außergewöhnlichen Atmosphäre, das gehört eben auch zur KUMUNA. Die innerstädtischen Geschäfte bleiben dafür bis 22 Uhr geöffnet. Viele Geschäfte haben zu diesem Anlass spezielle Aktionen oder Sonderangebote vorbereitet.

 

Und für die Nachtschwärmer unterstützt die GWL als Sponsor das Nacht-Programm im alten Kino, das jedes Jahr für viele den Ausklang einer abwechslungsreichen Tour durch die Germersheimer Innenstadt bildet.

 


 

6. November: Verkaufsoffener Sonntag

Sonntag, der 06.11.2015 ist – auch im Gewerbegebiet – von 13-18 Uhr verkaufsoffen.

 

Die GWL hat auch in diesem Jahr für ein abwechslungsreiches musikalisches Rahmenprogramm auf die Beine gestellt.

 

An vier verschiedenen Standorten in der Innenstadt ( Ludwigstraße, Sandstraße, Marktstraße, Hauptstraße) gibt es schwungvolle Livemusik - zum Verweilen und Mitreißen lassen.

 

 

 

 

MARENKA - Sandstraße

Lieder, die das Leben schreibt. Die Sängerin, Saxofonistin und Violinistin Regina Degado ist die zentrale Figur des vielseitigen Quartetts Marenka. Als verspielt versonnene Song-Poetin erzählt Regina Degado mit Gesang, Saxofon und Geige kleine, glitzernde Geschichten und schafft gleichzeitig für ihre Band und sich selbst Freiräume, die sich in heißen Latin-Rhythmen, trägen sexy Funk-Grooves und treibendem Swing entladen. Die Texte erzählen von Befindlichkeiten, den Fährnissen der Zwei- und Einsamkeiten.

 

 

ANICA - Hauptstraße

Einfühlsam aber auch nachdrücklich erzählt die Karlsruher Musikerin ihrem Publikum in poppiger Singer-Songwriter-Manier von zwischenmenschlichen Beziehungen, vom Abschiedsnehmen, vom Erwachsenwerden und davon, was passieren kann, wenn man später als zehn Uhr abends nach Hause kommt. Live spielt ANICA ihre englischsprachigen Songs aus über einem Jahrzehnt Songwriting solo und bringt durch StompBox und Fußschelle rhythmische Elemente mit ins Spiel. Ihr prägnantes Gitarrenspiel und ihre klare Stimme vereinen sich dabei zu einer packenden Mischung, bei der Liebhaber akustischer Musik voll auf ihre Kosten kommen. 

 

 

SÖREN WALTER - Marktstraße

Einen bunten Strauß an Liedern, untermischt mit Werken für Sologitarre aus den Bereichen der Klassik und des Flamenco, bieten Tara Gentner und Sören Walter. Das abwechslungsreiche Programm mit eigenwilligen Interpretationen aus unterschiedlichen Genres - neben Songs von Johnny Cash, Amy MacDonald, Tom Waits u.v.m. werden Lieder aus dem französischen, spanischen und portugiesischen Sprachraum gesungen -  wurde in seiner folkloristischen Kompononte erweitert; so wird diesmal neben klassischen, Westerngitarren und Akustikbass auch eine Dulcister aus der irischen Folkmusik zum Einsatz kommen. Die Engelsstimme der Tara Gentner kontrastiert dabei  trefflich zum rauen „Underground“  von Sören Walter -  ein abwechslungsreicher musikalischer Nachmittag ist garantiert!

 

 

POOR BLACK MARY – Ludwigstaße

POOR BLACK MARY lassen das raue Lebensgefühl der 20er und 30er Jahre mit Liedern von Charlie Patton bis Blind Blake wieder aufleben. Die Songs rund um Kokain, Mord und Alkohol sind nichts für schwache Nerven! Aber auch Romantiker kommen auf ihre Kosten, wenn Frank Laubner zu seiner Stella (Baujahr 1935) greift und Marie Luise Gillmann sehnsuchtsvoll ihren Geliebten Albert herbeisingt. 

 

 

Bericht aus dem "Wochenblatt"

 

 

"Germersheimer Frühling"

 

 

 

 

Bericht aus dem "Wochenblatt"

Bilder zum "Germersheimer Frühling"

"Danke" an Michael Bastian für die schönen Bilder!